Spieleabend im Polyester Klub in Oldenburg 473 × 341

Spieleabend

Ein bunter Mix aus Gesellschaftsspielen erwartet Dich oder du bringst Dein eigenes Spiel mit. Deine Freunde dürfen natürlich auch nicht fehlen. Zum Aufwärmen gönnt Ihr Euch eine Runde Poly Ping Pong.

Was wir für Dich und Deine Freunde da haben:

Backgammon

Backgammon - Spieleabend im Polyester_3217 × 2801

Die alten Griechen führten die Erfindung des Würfel-Brettspiels auf Palamedes zurück, der damit den vor Troja lagernden Soldaten geholfen haben soll, die Zeit zu vertreiben. Damit legt der Mythos die Entstehung des Spiels in die Zeit des Trojanischen Krieges, d. h. in das 12. Jahrhundert v. Chr.

Im frühen Mittelalter geriet das Spiel in Westeuropa in Vergessenheit, bis es spätestens zur Zeit der Kreuzzüge wiederentdeckt wurde. Im Buch der Spiele von König Alfons X. von Kastilien sind mehrere Backgammon-Vorläufer ausführlich beschrieben. Zuerst war es ein beliebter Zeitvertreib der Adeligen, allmählich setzte es sich auch in der Bevölkerung durch.

Während des Dreißigjährigen Kriegs und danach erlebte Backgammon in ganz Europa wieder eine Zeit größter Beliebtheit, aus dieser Epoche stammen die französischen bzw. deutschen Varianten bzw. Namen Tric Trac und Puff. Im Englischen wurde das Spiel bis ins 17. Jahrhundert in Anlehnung an die lateinische Bezeichnung Tables genannt. Der Name Backgammon wurde im Jahr 1650 erstmals literarisch erwähnt.

Die letzte entscheidende Veränderung war die Einführung des Verdoppelungswürfels. In den 1920er Jahren wurde in einem New Yorker Spielclub das Verdoppeln erfunden. Mehr erfahren.


Halma

Halma - Spieleabend im Polyester_3558 × 2313

Halma wurde 1883 vom amerikanischen Chirurgen George Howard Monks erfunden; der Name Halma stammt aus dem altgriechischen ἅλμα „Sprung“ (vgl. Salta); bei den Olympischen Spielen der Antike war Halma der Weitsprung mit Sprunggewichten. Sternhalma ist eine deutsche Weiterentwicklung des Halmas, die 1892 erschien. Sternhalma ist im Englischen auch als Chinese Checkers und im Französischen als Dames chinoises (beides bedeutet „Chinesisches Damespiel“) bekannt, was auf einen chinesischen Ursprung hindeuten soll, wahrscheinlich aber ist dieser Name der Idee eines amerikanischen Spieleherstellers zu verdanken, der annahm, dass ein exotischer Hintergrund dem Verkauf zuträglich sein könnte. Wegen der vielen im Spielfeld sichtbaren Dreiecke wird es auch als Trilma bezeichnet. Mehr erfahren.


 

Mühle

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Das Mühlespiel ist wesentlich älter als das Schachspiel. Der älteste Mühlespielplan von 1400 v. Chr. wurde auf einer Dachplatte des Tempels in Kurna, Ägypten, entdeckt.

 

Das Alter des Mühlespiels in Europa ist nicht bekannt. Zwar soll ein Spiel als bronzezeitliche Grabbeigabe in Cr Bri Chualann in Wicklow (Irland) gefunden worden sein, doch sind sämtliche Unterlagen über die archäologische Grabung verloren gegangen, und deshalb wird diese Behauptung von Wissenschaftlern heute für unzuverlässig gehalten.
Auch im alten Rom war Mühle ein sehr beliebtes Spiel, die Römer kannten es in zwei Varianten, die „Mola“ (Große Mühle) und die „Mola rotunda“ (Kreismühle). Die Spielbretter waren gewöhnlich aus Holz, Elfenbein, Marmor oder Ton gefertigt, jedoch gibt es auch viele heute noch sichtbare Zeugnisse davon, dass so mancher Römer sein Spielbrett einfach gerade da im Steinboden eines öffentlichen Platzes einritzte, wo er gerade gestanden hatte. Ein Beispiel dafür findet sich auf den Treppenstufen der Basilica Iulia. Ein anderes bemerkenswertes Zeugnis diesbezüglich findet sich in der Aachener Pfalzkapelle. Dort auf dem Königsthron Karls des Großen kann man noch heute auf einer der Marmorplatten aus denen der Thron besteht (und die wahrscheinlich aus der Grabeskirche in Jerusalem stammen) die Linien eines antiken Mühlespiels erkennen.

Vom 11. bis zum 18. Jahrhundert gehörte das Mühlespiel zu den beliebtesten Brettspielen in Europa. Erst ab Anfang des 19. Jahrhunderts wurde Mühle vom Schachspiel nach und nach verdrängt. Mehr erfahren.


 

Vier gewinnt „Glück in der Liebe“

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Vier gewinnt (englisch: Connect Four oder Captain’s mistress) ist ein Zweipersonen-Strategiespiel mit dem Ziel, als Erster vier der eigenen Spielsteine in eine Linie zu bringen. Das von Howard Wexler mit Ideen von Ned Strongin entwickelte Spiel wurde 1973 von der Strongin & Wexler Corp. an Milton Bradley (MB Spiele) lizenziert und 1974 veröffentlicht. Mehr erfahren.

 

 


Kniffel

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Kniffel oder Yahtzee ist ein Würfelspiel mit fünf Würfeln, einem Würfelbecher und einem speziellen Spielblock. Das Spiel ist kommerziell erhältlich, wird jedoch häufig ohne den vorgedruckten Block gespielt. Es leitet sich ab vom Escalero, einer südamerikanischen Form des Würfelpokers, und dem Yacht, ist jedoch wesentlich jünger und wird mit herkömmlichen Spielwürfeln gespielt. Leicht abgeleitete Formen mit etwas anderen Regeln sind das in Dänemark populäre Balut sowie Yatzy, Yams oder Kismet. Hinzu kommen verschiedene Varianten und Umsetzungen, etwa als Reisespiel oder als Computerspiel. Mehr erfahren.


Memory

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Das Memory von Ravensburger ist inspiriert vom „Zwillingsspiel“ der Autorin Berta von Schroeder, welches kommerziell keinen Erfolg hatte und auch nicht die erste Version des Spiels war. Dieses Spiel gelangte 1946 nach London zum Schweizer Militärattaché William Hurter. Das von ihm weiterentwickelte Legekartenspiel erschien nach seiner Rückkehr in die Schweiz erstmals 1959 im Verlag Otto Maier in Ravensburg (heute Ravensburger Spieleverlag), nachdem ein Versuch, das Spiel bei Edition Carlit herauszugeben, erfolglos war, weil Edition Carlit bereits ein ähnliches Spiel mit dem Namen Punta führte. Zur Entstehung des Namens sagte der langjährige Verlagsleiter und Spielexperte Erwin Glonnegger:

„Als ich ihn (Hurter) damals gefragt hab, wie heißt das Spiel eigentlich, sagte er: Na, ja, wir haben da keinen so richtigen Namen dafür, in Basel heißt das Spiel „Zwillingsspiel“, aber die Nachbarskinder, wenn die immer kamen zum Spiel, oder wenn sie spielen wollten, sagten die: Let’s play your memory game. Da sagte ich: da haben wir doch einen Titel, den nehmen wir.“

Das Memory von Ravensburger, von dem bis heute mehr als 50 Millionen Stück in 70 Ländern verkauft wurden, wird vom Verlag als sein größter Erfolg bezeichnet. Mehr erfahren.


Knobeleien und Denkspiele

Knobeleien und Denkspiele - Spieleabend im Polyester_1325 × 1914

Der Denkspiele bestimmende Spielgedanke drückt sich bereits in der Bezeichnung der Spielgattung aus: Es geht um die Beanspruchung des Verstandes, des Denkvermögens und um rational fordernde Problemlösungen, die mit unterschiedlichen geistigen Potenzen zu bewältigen sind. Sie unterscheiden sich insofern von Spielen, bei denen das Glück oder der Zufall eine dominierende Rolle haben. Die kognitiv ausgerichtete Spielweise kennzeichnet den eher beschaulichen, ernsten, konzentrierten Charakter dieser Kategorie von Spielen. Es handelt sich meist um Indoor-Spiele, die sich als Individualspiele, aber auch als Partner- oder als Gruppenspiele, in meditativer Form oder als Wettkampf, austragen lassen.

Denkspiele weisen eine große Vielfalt auf. Sie können das Gedächtnis oder das Kombinationsvermögen, die Abstraktionsfähigkeit, das analytische oder das programmatische, logisches oder vernetztes Denken betreffen. Denkspiele können sich auf Zeichen, Bilder, Zahlen, Buchstaben oder Wörter beziehen und als Rätsel-, Puzzle- oder Denksportaufgaben darstellen. Sie präsentieren sich als Brettspiele, Kartenspiele, Legespiele, Gedächtnisspiele und in vielen weiteren Formen. Sie können sich auf unterschiedlichen Fachgebieten mit mathematischen, sprachlichen, technischen, sportlichen, physikalischen, biologischen, strategischen oder lebenskundlichen Fragestellungen befassen. Mehr erfahren.


Lucky Five

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Die Spieler müssen richtig vorhersagen, ob die Augenzahlen der durch die Karten vorgegebenen Würfel nach dem erneuten Würfeln höher oder niedriger als zuvor sein werden. Darauf wetten sie mit ihren Chips. Je mehr sie setzen, je länger sie spielen, desto höher kann der Gewinn ausfallen. Aber desto größer ist auch das Risiko, alles zu verlieren. Mehr erfahren.

 

 


Café International

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Café International von Rudi Hoffmann ist ein Brettspiel für zwei bis vier Spieler. Es funktioniert in der Art eines Legespiels und erhielt 1989 den Spielepreis Spiel des Jahres. Es erschien 1989 bei Mattel, 1998 bei Relaxx und nach dem Konkurs von Relaxx 1999 bei Amigo. Das Spiel erschien auch als Tactix bei dem indischen Mattel-Label Leo Toys. Mehr erfahren.


Fang den Hut

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Fang den Hut (in der Schweiz auch: Hütchenspiel, auf Englisch: Coppit oder Trap the Cap) ist ein Brettspiel und Pachisi-Abkömmling für zwei bis sechs, idealerweise vier Spieler. Der Otto Maier Verlag, Ravensburg veröffentlichte das von dem deutschen Auswanderer C. A. Nitsche-Neves erfundene Spiel bereits 1927 in dessen Elo-Reihe, Grafiker des bis heute kaum veränderten Spielbretts war Fritz Ehlotzky. Mehr erfahren.

u.v.a.


Welche Spiele Du mitbringen kannst:

  • Wonach Dir und Deinen Freunden der Sinn steht.

 

Dazu gibt es chillige Musik in gemütlicher Atmosphäre.

Spiele spielt man nicht allein, also denk daran, den Spieleabend mit Deinen Freunden Freunden zu teilen, damit sie auch Bescheid wissen.

Wir feuen uns auf Euch!

Weitere tolle interaktive Veranstaltungen findest Du unter: Kneipenabend.

Datum

Do 06 Dez 2018 - Fr 07 Dez 2018

Uhrzeit

20:00

Labels

Kneipenabend,
Party
Polyester Klub

Ort

Polyester Klub
Polyester Klub, Am Stadtmuseum 15, 26121 Oldenburg
Kategorie